
Bayern verstärkt Kampf gegen Cybercrime und baut seine Zentralstelle Cybercrime weiter aus - Justizminister Bausback stellt Einzelheiten vor und präsentiert aktuelle Zahlen und Entwicklungen
Ob Fake-Shops im Internet, Phishing persönlicher Zugangsdaten, Handel von Drogen und Waffen im sogenannten Darknet oder die Verbreitung von Kinderpornografie - Kriminalität verlagert sich heute zunehmend ins Netz. Bayern verstärkt daher den Kampf gegen Cybercrime und baut seine bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg errichtete Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) weiter aus.
Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback wird gemeinsam mit dem Bamberger Generalstaatsanwalt Thomas Janovsky und dem Leiter der ZCB, Herrn Leitenden Oberstaatsanwalt Lukas Knorr, am morgigen
Mittwoch, 1. August 2018, um 11:00 Uhr,
in Raum 366 des Münchener Justizpalastes
Prielmayerstraße 7,
in 80335 München
über Einzelheiten informieren sowie aktuelle Zahlen und Entwicklungen präsentieren. Herr Generalstaatsanwalt Janovsky und Herr Leitender Oberstaatsanwalt Knorr werden dabei auch einen Einblick in die vielfältige Ermittlungsarbeit der ZCB geben und einzelne Ermittlungserfolge exemplarisch darstellen.
Die Medien sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen!
Es wird Gelegenheit zu Filmaufnahmen, Pressefotos
und zu Interviews bestehen!
Pressevertreter werden gebeten, sich beim Pressereferat des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz (Tel.: 089/5597-3111, E-Mail: presse@stmj.bayern.de) anzumelden.
Ihren Mut zur Freiheit haben die Geschwister Scholl und vier ihrer Freunde mit dem Leben bezahlt. Wohin es führen kann, wenn die Dritte Gewalt im Staate ihre Unabhängigkeit verliert, zeigt die Dauerausstellung Willkür "Im Namen des Deutschen Volkes".
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… dass die Fachgerichtsbarkeiten, d.h. die Verwaltungs-, Arbeits-, Sozial- und Finanzgerichte in Bayern nicht zum Justizressort, sondern zum Geschäftsbereich der jeweiligen Fachministerien gehören?