Amtsgericht Neu-Ulm
23.03.2022

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Justizminister Georg Eisenreich informieren über aktuelle Entwicklungen bei der Bekämpfung Organisierter Kriminalität / Auswertung verschlüsselter Täterkommunikation immer wichtiger

Polizei und Staatsanwaltschaft arbeiten eng zusammen, um die Organisierte Kriminalität (OK) wirkungsvoll zu bekämpfen. Immer wichtiger wird die Auswertung verschlüsselter Täterkommunikation. Damit bekommen Ermittler wertvolle Ermittlungsansätze und tiefe Einblicke in die Verflechtungen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Justizminister Georg Eisenreich werden am

Montag, den 28. März 2022, um 13:30 Uhr
im Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA),
Maillingerstraße 15, 80636 München,

über aktuelle Entwicklungen bei der OK-Bekämpfung informieren. Zudem wird der Leitende Kriminaldirektor Alfred Kauper vom Polizeipräsidium Oberfranken über ein großes OK-Verfahren berichten. Außerdem wird der Münchner Generalstaatsanwalt Reinhard Röttle auf Maßnahmen der Vermögensabschöpfung eingehen.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Zu Beginn besteht vorm Haupteingang des BLKA die Möglichkeit für Fotos mit beschlagnahmten Luxusfahrzeugen.

Der Zutritt zum BLKA ist nur für diejenigen gestattet, die die 2G-Voraussetzungen erfüllen. Wir bitten, eine FFP2 Maske zu tragen und für O-Töne eine Mikrofonangel zu nutzen.

Die Pressekonferenz wird ab etwa 13:35 Uhr auch als Live Stream auf den Social Media-Kanälen des bayerischen Innenministeriums übertragen (www.facebook.com/BayStMI/, www.twitter.com/BayStMI/, https://www.youtube.com/c/BayerischesInnenministerium).

Dauerausstellung Weiße Rose Saal

Ihren Mut zur Freiheit haben die Geschwister Scholl und vier ihrer Freunde mit dem Leben bezahlt. Wohin es führen kann, wenn die Dritte Gewalt im Staate ihre Unabhängigkeit verliert, zeigt die Dauerausstellung Willkür "Im Namen des Deutschen Volkes".


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Wussten Sie eigentlich …?

… dass die Fachgerichtsbarkeiten, d.h. die Verwaltungs-, Arbeits-, Sozial- und Finanzgerichte in Bayern nicht zum Justizressort, sondern zum Geschäftsbereich der jeweiligen Fachministerien gehören?